Justiz Fall Andrea Juen

Zum 5. Mal jährt diesen Frühjahr ein Schlusspunkt im viel beachteten Fall um die Arzlerin Andrea Juen. Nach einer schier unendlichen Gerichtsposse, eine Zwangsräumung und einem Roman, der überhaupt dazu führte, ist heute in sozialen Medien Ruhe eingekehrt.

Wie man aus informierten Kreisen hört, habe Andrea Juen ihren Fall àd acta gelegt. Ein gegen das Fazit Magazin vom Landesgericht Innsbruck im Zusammenhang mit dem Fall Juen behauptetes Hausverbot, entpuppte sich am Ende als Eigentor. Selbst Ex-Mann B. mische im Verfahren in Wien eifrig mit. Am Ende musste die Justiz selbst an dieser Stelle Farbe bekennen.

Der im Juen Fall enthüllende Tiroler Journalist Stephan Pfeifhofer gegenüber FAZIT: icon-angle-double-right Ich denke in diesem Fall ist alles an öffentlich relevanter Information und auch an inhaltlich machbaren ausgeschöpft. Wie am Ende der Staat, die Justiz, die Öffentlichkeit, aber nicht zuletzt die Betroffenen damit umgehen, entscheidet jeder in seinem eigenen Refugium icon-angle-double-left

Mit dem Fall Juen habe sich vor ein paar Jahren laut Pfeifhofer auch ein Informant gemeldet, der Juen’s Ex-Mann B. kenne. Der Tiroler Enthüllungsjournalist geht davon aus das über die Jahre mit dem Information gesammelte Material, und deren Auswertungen wie Recherchen, dürften demnächst an die Öffentlichkeit publiziert werden. Nachdem die Brisanz in Zusammenhang mit der Justiz-Westachse groß ist, könnte, wie Stephan Pfeifhofer meint, kein Stein auf dem anderen bleiben.

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