Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer

Ein vom investigativen XlargE Magazin verbreitetes Video über eine polizeiliche Amtshandlung in der Bezirksstadt Landeck, könnte jetzt ein Fall für die Wirtschaftskorruptionsstaatsanwaltschaft Wien werden. Der Tiroler Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer , brachte jetzt eine Sachverhaltsdarstellung und mehrere Klagen in Wien ein.

Eigentlich hat der bekannte Tiroler Enthüllungsjournalist, Stephan Pfeifhofer, bei weitem nichts mit jenem Handyvideo aus Landeck zutun, das eine polizeiliche Amtshandlung gegenüber zweier Maskenverweigerer vor einer Hofer Filiale dokumentiert.

Die Veröffentlichung durch das investigative XlargE Magazin kurz vor Silvester ging in sozialen Medien viral. Nachdem Zeugen wissen wollten der einschlägig bekannte Ortspolizist W. habe die Amtshandlung in zivil geleitet, war der Genannte aufgrund bekannter Vorkommnisse in der Vergangenheit plötzlich Gegenstand der Berichterstattung. Während das XlargE Magazin kurz darauf revidierte und klarstellte W. habe mit der Amtshandlung nichts zutun, formierte plötzlich ein grüner Mob auf Facebook gegen den bekannten Enthüllungsjournalisten.

Der wiederum dementiert jeden wie immer gearteten Zusammenhang mit seiner Person, im Gegenteil geht Stephan Pfeifhofer in die Offensive » Das geht zu weit! Handynummern für Bestellbetrug missbraucht, Stalking Anrufe am Laufenden Band, und infame Behauptungen in Facebook «

Nach eigenen Angabe habe er seinen Rechtsvertreter jetzt Klagen gegen Facebook und die Kommentatoren beim Handelsgericht Wien eingebracht. Die strafrechtlich relevanten Segmente habe die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft auf den Tisch bekommen, da auch Beamte in das perfide Cyberstalking involviert seien.

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